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Arten von Depressionen

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Formen der Depression:

Die unipolare Depression ist die häufigste Form. Hier treten Anzeichen von Niedergeschlagenheit, Erschöpfung sowie Freud- und Antriebslosigkeit über mindestens zwei Wochen auf. Beschwerden wie Appetitlosigkeit und Schlafstörungen können hinzukommen.1

Die zweite Form, die so genannte bipolare Depression, ist auch unter der Bezeichnung manisch-depressive Erkrankung bekannt – gerade im Volksmund sagt man manchmal einfach „manisch-depressiv“ zu dieser Ausprägung. Menschen mit dieser Störung durchleben wechselnde Phasen extremer Stimmungsschwankungen: In der einen Phase zeigen sich die typischen Symptome einer Depression. In der anderen Phase schlägt die Stimmung ins Gegenteil um. Die Betroffenen sind dann plötzlich in Hochstimmung, sehr reizbar, extrem aktiv und selbstbewusst. Sie leiden unter Schlaf- und Konzentrationsstörungen. In diesen euphorischen Phasen verlieren viele Patient:innen den Bezug zur Wirklichkeit und können halluzinieren.1 Diese bipolaren Störungen treten bei etwa einem Fünftel der Patient:innen, die an depressiven Episoden erkranken, auf.2

Auch die Schwere der Erkrankung kann unterschiedlich sein: Es gibt leichte, mittelgradige und schwere Depressionen.

Sie haben vielleicht schon einmal die Begriffe „endogene Depression“ und „exogene Depression“ gehört. Das sind mittlerweile veraltete Bezeichnungen und beziehen sich auf die Ursachen einer Depression. Endogen meint, dass es keine erkennbaren äußerlichen Auslöser gibt, die Depression also „von innen“ entsteht. Exogen bedeutet „von außen“. Die Ursachen wären hier also zum Beispiel psychosoziale Belastungen wie Todesfälle in der Familie oder Arbeitsplatzverlust.

Spezielle Formen der Depression

In manchen Lebensphasen zeigen sich Depressionen in ganz speziellen Formen. Eine Depression im Alter zeigt sich anders als bei einer Frau nach der Geburt eines Babys. Auch beim Geschlecht gibt es Unterschiede: Eine Depression hat bei Männern oft andere Anzeichen als bei Frauen. Depressionen verdienen in jedem Alter und bei jede:r Betroffenen eine rasche und professionelle Behandlung.

Depressionen bei Männern

Männern fällt es manchmal schwer, über Gefühle oder ihre Depression zu sprechen. Die Rolle des starken Mannes legen viele nur schwer ab. Sie verdrängen Gefühle von Verlust, Angst und Traurigkeit. Diese zeigen sich dann auf eine andere Art und Weise, Depressionen bei Männern haben aber oft auch andere Anzeichen.

So kann sich eine Depression bei Männern zeigen:

  • Unruhe und Unzufriedenheit
  • Feindseligkeit
  • Wutausbrüche, die überraschend und untypisch sind
  • Vermehrtes Risiko-Verhalten wie: gefährliche Sportarten, schnelles Autofahren
  • Flucht vor der Wirklichkeit wie: dauernd Fernsehen oder Hobbys, die viel Zeit brauchen
  • Alkohol trinken, um sich zu betäuben und um nichts mehr zu empfinden

Es müssen nicht immer alle Anzeichen vorkommen. Die Anzeichen häufen und zeigen sich schon über einen längeren Zeitraum? Dann lassen Sie sich bitte helfen.

Alkohol macht eine Depression nur noch schlimmer

Ein Krügerl Bier oder ein Achtel Wein gehören in Österreich oft zum geselligen Leben dazu. Manche betäuben aber mit Alkohol unangenehme Gefühle oder Schmerzen. Daher wird Alkohol oft als Hausmittel gegen Depressionen gesehen. Aber Alkohol löst keine Probleme,

er ist kein Mittel gegen eine Depression.

Beantworten Sie bitte diese Fragen ehrlich:

  • Trinke ich, um mich besser zu fühlen?
  • Trinke ich, um zu vergessen?
  • Trinke ich, um locker zu werden?
  • Trinke ich, um zu entspannen?

Sie haben mehrere Fragen mit Ja beantwortet? Das ist schon länger so? Dann reden Sie bitte mit Ihren Ärzt:innen.

Rechtzeitige Behandlung ist bei Männern besonders wichtig

Depressionen zu erkennen und entsprechend zu behandeln, ist bei Männern auch wegen des Themas Suizid besonders wichtig. Suizid bedeutet, sich selbst das Leben zu nehmen. Rund drei Viertel aller Suizide verüben Männer. Das hat verschiedene Gründe.

Wichtige Punkte sind:

  • Männern fällt es schwerer als Frauen, über Gefühle zu reden und Hilfe anzunehmen.
  • Eine Depression zeigt sich bei Männern anders. Deswegen wird die Krankheit oft spät erkannt und behandelt.
  • Der mit einer Depression oft einhergehende Leistungseinbruch kann für Männer als besonders belastend empfunden werden.

Daher ist es wichtig, die Anzeichen einer Depression bei Männern früh zu bemerken und zu behandeln.

Depressionen im Alter („Altersdepression“)

Depressionen werden im Alter häufiger. Die Krankheit ist bei älteren Menschen aber schwieriger zu bemerken, denn die Begleitumstände sind anders. Manche leben zurückgezogen oder sind einsam. Das Essverhalten und der Schlaf ändern sich mit den Jahren. Dazu kommen körperliche Krankheiten und Schmerzen. All das macht es schwer, eine Depression zu erkennen. Oft wird eine Depression mit Trauer verwechselt oder die Anzeichen werden dem Alter zugeschrieben. Depressionen sind jedoch keine natürliche Alterserscheinung.

Mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden

Das zeigen Studien3 für das Alter von 55 bis 74 Jahren. Konkret sind 7,5 Prozent der Frauen und 5,5 Prozent der Männer betroffen – insgesamt leiden also rund 13 Prozent der älteren Menschen an behandlungsbedürftiger Depression.4 Auch Suizide sind im Alter häufiger. Deshalb ist es so wichtig, eine Depression rasch zu erkennen und ernst zu nehmen. Besonders ältere Männer setzen ihrem Leben öfter ein Ende.

Depression und Demenz sind schwer von einander zu unterscheiden5

Die Ärzt:innen trotzdem müssen abklären, ob die:der Patient:in nicht eine andere Erkrankung hat. Probleme mit der Konzentration, der Erinnerung und Aufmerksamkeit können auch Anzeichen einer Demenz sein. Demenz ist eine Krankheit im Gehirn, bei der einige Anzeichen ähnlich sind wie bei einer Depression. Eine Depression soll daher immer von Psychiater:innen festgestellt und behandelt werden.

Depressionen nach einer Geburt

Die Hormone nach der Geburt können bei Müttern eine Depression auslösen. Nach der Geburt können die Gefühle einer Achterbahnfahrt gleichen: Aufregung, Freude,

Angst und Sorge wechseln einander ab. Das kanneine natürliche Antwort auf die neue Situation sein. Die Hormone stellen sich um, sobald das Kind auf der Welt ist. Durch diese Umstellung kann eine Depression ausgelöst oder begünstigt werden. Traurigkeit, Sorgen und Angst überwiegen dann. In diesem Fall ist es wichtig, genau hinzusehen.

Zusätzlich spüren viele Mütter einen hohen Druck durch die Erwartungen von ihrem Umfeld. Das kann Anzeichen einer postpartalen Depression verstärken und zu Gefühlen von Schuld führen. Viele schämen sich dann und reden nicht darüber. Das macht aber alles nur noch schlimmer.

Mediziner:innen sprechen von drei Schweregraden:

  • Manche Mütter erfahren stimmungsmäßige Labilität und depressive Verstimmung in den ersten drei bis fünf Tagen nach der Entbindung. Dies Tage werden bei uns manchmal „Heultage“ genannt, im englischen Sprachraum hat sich das Wort „Baby Blues“ durchgesetzt. Nach den Studien verschiedener Autoren sind solche Veränderungen nach etwa 40 bis 70 Prozent aller Entbindungen zu beobachten.6
  • Seltener sind dagegen die so genannten Wochenbettdepressionen oder auch postpartale oder postnatale Depressionen. Sie treten bei etwa einer von zehn Müttern in den ersten Wochen nach der Geburt auf.6 Sie können in der Regel ambulant behandelt werden, mehrere Monate anhalten und im Einzelfall aber auch schwer ausgeprägt mit Selbstmordgedanken sein, so dass eine stationäre Behandlung nicht zu umgehen ist.
  • Schwere, so genannte Wochenbettpsychosen kommen bei sehr wenigen Patientinnen mit Wochenbettdepression vor: Etwa eine oder zwei von tausend Müttern sind betroffen.6

So zeigt sich eine postpartale Depression

Bei jeder Betroffenen zeigen sich die Anzeichen auf eine eigene Art und Weise. Solche Gedanken können Mütter nach der Geburt ihres Babys beschäftigen:

  • Ich bin nur mehr traurig, dabei sollte ich mich doch eigentlich freuen.
  • Ich mache mir dauernd Sorgen, ob es meinem Baby gut geht.
  • Ich empfinde momentan ganz wenig. Ich fühle mich deswegen schuldig.
  • Ich habe Angst, meinem Baby zu schaden.

Gehen Sie bitte zu Ihren Ärzt:innen, wenn diese Aussagen zutreffen. Ganz besonders gilt das, wenn Sie das Bedürfnis haben, dem Baby zu schaden. Die Ärzt:innen können Ihnen helfen!

Eine postpartale Depression ist schwer zu verstehen

Eine Depression nach der Geburt beschäftigt die ganze Familie und den Freundeskreis. Viele Menschen können nur schwer verstehen, warum sich plötzlich die Stimmung einer Mutter so ändert. Die Umstellung der Hormone hat die Depression ausgelöst, nicht das Baby oder das Kümmern um das Baby. Es ist niemand daran schuld.

Merken Sie sich:

  • Ich liebe mein Kind, auch wenn ich mich gerade sehr schlecht fühle.
  • Ich bin eine gute Mama, auch wenn ich eine Depression habe.
  • Ich bekomme Hilfe und bin mit der Situation nicht alleine.

Sonderformen von Depressionen

Mediziner:innen unterscheiden auch noch weitere Arten bzw. Ausprägungsformen der Erkrankung Depression, die nicht geschlechts- oder altersspezifisch sind. Hier spricht man von Subtypen. Diese können zum Beispiel chronisch-depressiven Störungen sein, eine melancholische und psychotische Depression oder auch eine saisonal abhängige Depression, im Volksmund auch „Winterdepression“.

Ein Überblick über mögliche Sonderformen6:

  • Chronische depressive Störungen
    Diese Erkrankung ist eine leichte depressive Verstimmung (auch Dysthymie genannt), die gewöhnlich über zwei Jahre andauert. Die Erkrankungszeichen liegen immer oder die meiste Zeit unterhalb der Schwelle einer „richtigen“ Depression. Chronisch nennt man diese Störung, weil sie über zwei Jahre andauert und es keine Phasen ohne Symptome gibt.
  • Psychotische Depression
    Von einer psychotischen Depression sprechen Ärzt:innen, wenn neben der depressiven Episode zusätzlich psychotische Anzeichen wie Wahnideen auftreten. Das können zum Beispiel sein: Verarmungswahn, Verschuldungswahn, Versündigungs- oder Verkleinerungswahn. Die Symptomatik ist oft schwerer und die Dauer der depressiven Episoden länger als bei einer Depression ohne zusätzliche wahnhafte Anzeichen. Zudem ist bei Patient:innen mit psychotischer Depression das Rückfall- und Wiedererkrankungsrisiko erhöht.6
    Auch Angststörungen können Depressionen begleiten. Diese müssen ebenfalls behandelt werden. Etwa 20 bis 30 Prozent der depressiven Patient:innen weisen eine Panikstörung auf, auch soziale Phobien oder generalisierte Angststörungen sind vielfach anzutreffen.6
  • Melancholische Depression
    Bei einer melancholischen Depression handelt es sich um eine schwere Ausprägung der Depression, bei der das wichtige Symptom der Stimmungsstörung vorliegt. Die Betroffenen beklagen, dass sie nichts mehr fühlen können, keinerlei Freude oder Lust mehr empfinden können. Bei vielen Depressiven ist dagegen die Stimmung noch anregbar. Das nennt man nicht-melancholische Depression.6
  • Depression mit körperlichen Symptomen („somatisierte“ Depression)
    Hier stehen verschiedene körperliche Beschwerden und Missempfindungen im Vordergrund, für die Ärzt:innen keine organische Ursache finden können. Das kann zum Beispiel sein: Kopfdruck, Schwindel, Herzrasen, Verdauungsstörungen oder auch andere unspezifische Organbeschwerden.6
  • Saisonal abhängige Depression (SAD, oder auch „Winterdepression“)
    Unter einer saisonalen affektiven Störung (SAD) versteht man eine depressive Episode, deren Beginn und Ende gehäuft zu bestimmten Jahreszeiten erfolgen. In der restlichen Zeit sind die Patient:innen gesund. Jene Patient:innen, die eine bipolare Störung haben, können auch eine manische, also positiv bzw. euphorisch gestimmte, Phase entwickeln.6
    Eine Form der saisonalen Depression, die so genannte Winterdepression, tritt in der lichtarmen Jahreszeit, also im Herbst oder Winter, auf. Die Patient:innen sind überwiegend Frauen und leiden unter Lustlosigkeit, Schläfrigkeit, Lethargie und Heißhunger, vor allem auf Süßigkeiten. Im Sommer sind die Betroffenen dagegen symptomfrei. Die Anzeichen bessern sich meist durch eine Lichttherapie – von Tageslicht bis hin zur Therapie mit einer speziellen 10.000-Lux-Lampe.6

Weitere Begriffe

Sie haben bestimmt schon einige Fachbegriffe im Zusammenhang mit Depression gehört, die wie Sonderformen klingen. Einige gängige Namen wollen wir Ihnen näher erklären:

Agitierte Depression
„Agitation“, auch „Agitiertheit“ genannt, kommt vom lateinischen Wort agitare, was soviel wie antreiben, aufregen bedeutet. Betroffene Depressive haben hier keinen verminderten Antrieb, sondern im Gegenteil einen permanenten, rastlosen Bewegungsdrang und eine starke innere Unruhe. Oft kommen Schlaflosigkeit und Angstzustände hinzu.7 Die agitierte Depression ist eine spezielle Depressionsart, die von Betroffenen und Angehörigen oft zunächst nicht als Depression erkannt wird. Grund dafür sind die zum Teil anderen Symptome, die typischerweise eher nicht mit einer Depression verbunden werden.8

Larvierte Depression
„Larva“ ist auf Lateinische die Maske. Unter einer larvierten Depression versteht man eine depressive Episode, die mit körperlichen Beschwerden einhergeht, bzw. sich hinter diesen verbirgt. Es handelt sich also nicht um ein eigenständiges Krankheitsbild. Die Diagnose ist schwierig, weil die Betroffenen über körperliche Symptome klagen. Die Betroffenen spüren weniger depressive Symptome wie Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit etc., sondern vordergründig körperliche Schmerzen. Das kann alles Mögliche sein, von Herzbrennen über Rhythmusstörungen, Sinnesstörungen, Atemstörungen, Rücken- oder Kopfschmerzen und viele mehr. Die Behandlung erfolgt wie bei anderen Depressionen durch Psychotherapie und Medikamente.9

Burn-out oder Erschöpfungsdepression

Der Begriff Burn-out ist in aller Munde. Er beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Manche sagen auch Erschöpfungsdepression dazu.

Die Unterscheidung zwischen Depression und Burn-out ist nicht einfach. Derzeit gibt es noch keine klinische Definition, die eine Abgrenzung einfacher macht. Manche Expert:innen sagen, dass Burn-out keine eigenständige Krankheit ist, sondern eine Art der Depression10.

Die Anzeichen können einer Depression ähnlich sein10

Burn-out-Betroffene können sich nur schlecht konzentrieren, machen viele Fehler. Manche verlieren auch die Energie für ihr Privatleben. Burn-out wird meist auf Überforderung und Stress im Beruf zurückgeführt.

Anfangs können Burn-out-Betroffene nicht mehr abschalten, sich nicht mehr erholen. Die Leistungsfähigkeit sinkt. Damit beginnt ein Teufelskreis der Verdrängung und Einschränkungen des Soziallebens. Erschöpfung tritt ein, begleitet von Rastlosigkeit, Energiemangel, Schlafmangel und einer erhöhten Anfälligkeit für Unfälle und Infektionen.

In weiterer Folge können neben aggressiven Symptomen wie Schuldzuweisungen und Zorn auch depressive Symptome auftreten. Neben einer niedergeschlagenen, depressiven Grundstimmung können sich Gefühle der Ohnmacht, Hilflosigkeit und inneren Leere ebenso breit machen wie Angstzustände und Antriebslosigkeit.

Burn-out muss behandelt werden

Wie auch bei Depressionen gilt: Suchen Sie sich professionelle Hilfe bei Expert:innen und lassen Sie Ihre Erkrankung behandeln! Insbesondere, wenn Sie depressive Symptome aufweisen.

Es gelten dieselben Grundsätze wie bei einer Depression:

  • Den Behandlungsplan erstellen Sie gemeinsam mit Ihren Ärzt:innen und Therapeut:innen. Er besteht meist aus Psychotherapie und – bei depressiven Episoden – passenden Medikamenten.
  • Sie können das Steuer in die Hand nehmen und viel selbst tun. Stichwort gesundes Leben mit guter Ernährung, Bewegung, Entspannungstechniken und Unterstützung durch Ihre Lieben.
  • Nehmen Sie Hilfe an. Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen von Stärke!
  1. Gesundheitsinformation.de: Formen der Depression. gesundheitsinformation.de/formen-der-depression.html. Letzter Zugriff: August 2020.
  2. DGPPN (Hrsg.): S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depresssion, Kurzfassung, 2. Auflage 2017. Version AWMF-Register-Nr.: nvl-005. awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/nvl-005k_Unipolare_Depression-2018-02.pdf. Letzter Zugriff: August 2020.
  3. World Health Organization. Depression and Other Common Mental Disorders: Global Health Estimates. Geneva (2017) Seite 8,9. Abgerufen am 25.02.2020, von https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/254610/WHO-MSD-MER-2017.2-eng.pdf;jsessionid=459B919220D46ADA4E-217B088A357607?sequence=1
  4. Kasper S, Psota G, Bach M, Geretsegger C, Gößler R, Klier C, Lentner S, Ludwig H, Praschak-Rieder N, Toplak H, Wancata J, Aigner M, Fruhwürth G, Hausmann A, Hofmann P, Kapfhammer HP, Lehofer M, Musalek M, Rados C, Rainer M, Sachs GM, Schernthaner G, Windhager E, Wrobel M (2010) Antidepressive Therapie bei somatischen Erkrankungen. Konsensus-Statement – State of the art 2010. CliniCum neuropsy Sonderausgabe November 2010; Kapitel 11
  5. Kasper S, Lehofer M, Doering S, Geretsegger C, Frey R, Haring C, Hausmann A, Hofmann P, Jelem H, Kalousek M, Kapfhammer HP, Klier C, Oberlerchner H, Rados C, Rothenhäusler HB, Sachs GM, Praschak-Rieder N, Psota G, Rainer M, Windhager E, Winkler D, Wrobel M. (2012) Depression – Medikamentöse Therapie. CliniCum neuropsy. Sonderausgabe November 2012; Kapitel 4
  6. Stangl, W. (2021). Stichwort: 'agitierte Depression – Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik'. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. https://lexikon.stangl.eu/23642/agitierte-depression (2021-11-05)
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